Jennifer Teege liest im ausgebuchten Alten Landratsamt 30. Oktober 2025

Bis auf den letzten Platz besetzt war gestern Abend der alte Sitzungssaal, als Jennifer Teege einige Passagen aus ihrem Buch „Amon: Mein Großvater hätte mich erschossen“ las. Die Tochter einer Deutschen und eines Nigerianers setzt sich darin mit dem erschütternden Familiengeheimnis auseinander, mit dem sie eher zufällig konfrontiert wurde. In der anschließenden Diskussion über Identität, Schuld, Erinnerung und Versöhnung wird die besondere Rolle der Zivilgesellschaft in diesem Kontext deutlich. Schließlich bot die Barbara Buchhandlung die Möglichkeit, sich ein Exemplar des Buchs zu kaufen und von der Autorin signieren zu lassen. (sts, Bildquelle: vhs)

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